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No Comments Ab nach Schweden in den sicheren Anlagehafen
Inzwischen ist der Austritt Griechenlands aus dem Euro auch unter Experten kein Tabu mehr. Man hat sogar ausgerechnet, was der Austritt Griechenlands kosten wird – und zwar ca. 86 Milliarden Euro. Es ist sogar so, dass man inzwischen meint unter Experten, dass der Austritt Griechenlands sogar wahrscheinlich wird. Allerdings denken viele, dass es dazu vermutlich nicht kommt. Statt dass der Markt entsprechend reagiert, dass man einen Schuldner loswird, sank der Euro gegenüber dem Yen, dem Britischen Pfund und dem US-Dollar wieder weiter ab. Doch gab der Euro längst nicht gegenüber allen Währungen nach. Gegenüber den anderen europäischen Währungen konnte der Euro sogar deutlich Boden gutmachen. Unter anderem gegenüber der Schwedischen Krone. Diese ist für viele Anleger auf dem Forex-Markt zu einem sicheren Hafen geworden. Die Anleger sind allerdings sehr gut beraten, dass sie sich, bevor sie sich auf dem Forex-Markt engagieren, über diese Geldanlageform genau informieren. Informieren kann man sich auf dem Portal http://www.broker-test.org/. Dann wird man auch verstehen, warum es trotz Eurokrise noch sichere Häfen für diese Geldanlageform gibt, wie eben die Schwedische Krone.
Stabilität in Schweden
Schweden verfügt im Gegensatz zu den Ländern der Eurozone über stabile Finanzen. Darüber hinaus ist auch die Verschuldung des Landes sehr gering. Schweden ist dabei stark abhängig vom Export. Diese gehen vor allem nach Europa. Die Schwedische Krone schwankt aus diesem Grund aber traditionell auch zyklisch mit der Weltkonjunktur. Dabei flieht kaum jemand unter diesen Vorzeichen in die Schwedische Krone als sicheren Anlagehafen. Eine vergleichbare Währung ist auch die Norwegische Krone. Doch letztlich bieten auch Yen und US-Dollar nur eine vermeintliche Sicherheit. Dies macht die beiden Währungen Schwedische und Norwegische Krone durchaus attraktiv – ob auch in Krisenzeiten, das muss der Anleger selbst entscheiden.