Archive from Mai, 2012
Mai 31, 2012 - Allgemein    No Comments

Ab nach Schweden in den sicheren Anlagehafen

Inzwischen ist der Austritt Griechenlands aus dem Euro auch unter Experten kein Tabu mehr. Man hat sogar ausgerechnet, was der Austritt Griechenlands kosten wird – und zwar ca. 86 Milliarden Euro. Es ist sogar so, dass man inzwischen meint unter Experten, dass der Austritt Griechenlands sogar wahrscheinlich wird. Allerdings denken viele, dass es dazu vermutlich nicht kommt. Statt dass der Markt entsprechend reagiert, dass man einen Schuldner loswird, sank der Euro gegenüber dem Yen, dem Britischen Pfund und dem US-Dollar wieder weiter ab. Doch gab der Euro längst nicht gegenüber allen Währungen nach. Gegenüber den anderen europäischen Währungen konnte der Euro sogar deutlich Boden gutmachen. Unter anderem gegenüber der Schwedischen Krone. Diese ist für viele Anleger auf dem Forex-Markt zu einem sicheren Hafen geworden. Die Anleger sind allerdings sehr gut beraten, dass sie sich, bevor sie sich auf dem Forex-Markt engagieren, über diese Geldanlageform genau informieren. Informieren kann man sich auf dem Portal http://www.broker-test.org/. Dann wird man auch verstehen, warum es trotz Eurokrise noch sichere Häfen für diese Geldanlageform gibt, wie eben die Schwedische Krone.

Stabilität in Schweden

Schweden verfügt im Gegensatz zu den Ländern der Eurozone über stabile Finanzen. Darüber hinaus ist auch die Verschuldung des Landes sehr gering. Schweden ist dabei stark abhängig vom Export. Diese gehen vor allem nach Europa. Die Schwedische Krone schwankt aus diesem Grund aber traditionell auch zyklisch mit der Weltkonjunktur. Dabei flieht kaum jemand unter diesen Vorzeichen in die Schwedische Krone als sicheren Anlagehafen. Eine vergleichbare Währung ist auch die Norwegische Krone. Doch letztlich bieten auch Yen und US-Dollar nur eine vermeintliche Sicherheit. Dies macht die beiden Währungen Schwedische und Norwegische Krone durchaus attraktiv – ob auch in Krisenzeiten, das muss der Anleger selbst entscheiden.

Mai 31, 2012 - Allgemein    No Comments

Euro nach wie vor schwach

Im Euroland geht zurzeit nicht nur die Diskussion einher, wie man dem schwachen Euro wieder auf die Sprünge helfen kann, sondern auch wie man Griechenland dazu bewegt endlich wirksame Reformen einzuführen, die den Euro wieder von sich aus in die Höhe hieven. Doch dafür ist zurzeit keine Zeit in Griechenland. Dort steht man mal wieder vor Neuwahlen. Die bisherige Regierung ist in ihren Reformversuchen gescheitert. Die Debatte um einen Ausschluss bzw. den Austritt von Griechenland aus dem Euro wird indes immer größer. Doch die EU-Kommission hat sich im Rahmender öffentlichen Debatte über ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Währungsraum abermals für dessen Verbleib ausgesprochen. Die Zukunft von Griechenland wird im Euro gesehen. Dies sei nach der Ansicht der EU-Kommission die beste Lösung für Griechenland und für Europa insgesamt. Wichtig ist indes, dass Griechenland die eingegangenen Verpflichtungen einhält. Auch die Griechen selbst wollen den Euro behalten. Laut den Meinungsforschern wollen rund 80 Prozent der Griechen den Euro nicht verlieren als Währung.

Weiterer Handlungsbedarf

Es besteht jedoch ein erhöhter Handlungsbedarf. Genauso wie die meisten Griechen den Euro weiterhin wollen, wollen sie auch eine Erneuerung ihres Landes. Viele sind von den bisherigen Reformen enttäuscht. Gewünscht wird auch die Solidarität von Europa. Es fehlt jedoch im Moment an Investoren, die bereit sind in Griechenland Arbeitsplätze zu schaffen. Hierzu bedarf es einer stabilen Regierung. Und diese ist in Griechenland zurzeit nicht vorhanden. Der Euro ist indes so schwach wie nie zuvor. Dies merken auch die Anleger, die sich auf dem Forex-Markt bewegen. Die Broker müssen höllisch aufpassen, weil sich jede Nachricht zurzeit recht erheblich auf den Kurs auswirkt, wenn der Euro eines der Währungspaare ist. Informationen über den Forex-Markt sollte man sich aus diesem Grund als Kleinanleger auf dem Portal http://www.forexo.de einholen.

Mai 30, 2012 - Allgemein    No Comments

Hausratversicherung schützt gegen Einbruchschäden

In Deutschland dringt alle ca. 2 bis 3 Minuten ein Einbrecher in Wohnungen und Häuser ein. Und die Häuser werden dabei nicht nur ausgeräumt, auch Vandalismus hinterlassen die Einbrecher meist. Schützen kann den Haus- bzw. Wohnungsbesitzer davor fast nichts. Auch Sicherheitstechnik kann zum Teil von Einbrechern überwunden werden. Ist der Einbrecher erst einmal ins Haus eingedrungen, dann ist fast alles zu spät. Daher sollte jeder Haushalt eine Hausratversicherung haben. Je wertvoller die Wohnungseinrichtung ist, desto sinnvoller ist die Hausratversicherung. Denn der Verlust des Hausrats kann sehr viele finanzielle Einbußen nach sich ziehen. Die hohen Beitragsunterschiede – bei einem weitgehend gleichen Schutz – sollten die Verbraucher allerdings zu denken geben. Eine Möglichkeit dazu bietet das Portal http://www.hausratversicherungen.com/. Die Hausratversicherung ist heute eine der wichtigsten Versicherungen, die es gibt. Diese Versicherung kommt auf für Schäden wie

Elektronik, aber auch für Kleidung, für Schmuck, natürlich auch für Möbel und auch für Fahrräder. Durch diese Versicherung kommt die geldwerte Summe an Besitz schnell wieder zum Versicherten zurück. Versichern kann man natürlich auch sein iPhone oder sein iPad. Und auch die Festplatte vom Laptop mit den wichtigsten persönlichen Daten kann man versichern.

Außenversicherung

Im Rahmen der Versicherung kann man sich auch für eine Außenversicherung entscheiden. Auf diese Weise werden auch Gegenstände außerhalb der Wohnfläche versichert. Auch dort wo man in Urlaub ist. Zum Beispiel die Einrichtung von einem Ferienhaus kann man über diese Versicherung versichern. Versichert werden können auch Fahrräder. Hier allerdings besteht nicht immer eine 24-Stunden-Versicherung. Das heißt lediglich in der Zeit von 6 bis 22 Uhr sind die Fahrräder versichert. In der Nacht sollte man dafür sorgen, dass die Fahrräder verschlossen in einem Schuppen oder im Keller sein.

Mai 29, 2012 - Allgemein    No Comments

Lebensversicherung verkaufen – ja oder nein?

Die modernen Lebensversicherungen wurden im späten 17. Jahrhundert entwickelt. Der „moderne“ Ursprung der Versicherungen sind die versicherungsmathematisch bestimmten altersabhängigen Beiträge, die errechnet werden. Erfinder dieser Lebensversicherungsmathematik ist Edmond Halley. Auf der Basis dieser Berechnungsmöglichkeiten wurden auch die Sterbekassen im 19. Jahrhundert gegründet. Diese hatten bis vor einigen Jahren eine sehr große Bedeutung für die Verbraucher. Doch mit dem Aufkommen von anderen Finanzierungsmöglichkeiten hat das Interesse an den Sterbeversicherungen nachgelassen. Die erste Versicherung, die Lebensversicherungen verkauft hat, war die Gothaer Lebensversicherungsbank. Dies war im Jahr 1827. Gegründet wurde diese durch Ernst-Wilhelm Arnoldi. Diese Versicherung war die erste Gesellschaft überhaupt, die Lebensversicherungen in Deutschland anbot. Und diese Versicherung hat noch sehr viel mehr geleistet. Der langjährige Leiter dieser Versicherungsgesellschaft, Gustav Hopf (1808 bis 1872), wird weitläufig als Erfinder der traditionellen Form der deutschen Lebensversicherung angesehen, die auf den Todes- und Erlebensfall versichert. Die sogenannte gemischte Versicherung. Für die Berechnung der Beiträge wiederum lieferte Edmond Halley.

Witwen und Waisen

Der Haupthintergrund, warum die meisten eine Lebensversicherung abschließen, ist die Absicherung der Hinterbliebenen. Die Witwen und Waisen hatten früher kaum Möglichkeiten die Schulden der Familienväter zu schultern. Heute, wo mehr Frauen arbeiten und auch zum Lebensunterhalt beitragen, sieht es schon ein bisschen anders aus. Die Entscheidung eine vor Jahren abgeschlossene Lebensversicherung zu verkaufen fällt aus diesem Grund vielen nicht allzu schwer. Dennoch bedarf dieser Schritt einer guten Überlegung und der Abwägung der möglichen Risiken, die man damit eingeht. Geht es allerdings rein um die Altersvorsorge, dann kann man das Ganze etwas locker sehen. Denn hierfür haben viele bereits eine private Altersvorsorge in Form von Riester oder Rürup Rente abgeschlossen. Denkt man über einen Verkauf nach, sollte man zuvor das Portal Lebensversicherung-verkaufen.net besuchen und sich dort schlau machen.

Mai 23, 2012 - Allgemein    No Comments

Sofortkredit – was beachten?

Der Mensch ist ersetzlich. Diesen Eindruck jedenfalls gewinnt man, wenn es beim Internet um das Auffinden und Abschließen von Finanzprodukten geht. Sofortkredite sind hier auch ein sehr gutes Beispiel dafür. Denn bei den Sofortkrediten ist es möglich dank einer ausgeklügelten Software als Kreditinteressent sofort eine Zusage zu erhalten. Dies ist natürlich teils sehr wichtig, weil der Kreditinteressent entsprechende Planungen hat, wofür er das Geld benötigt. Wer ein Haus finanzieren möchte über eine Direktbank, der wird natürlich einige Male telefonieren müssen. Den meisten Verbrauchern ist dies verständlicherweise viel zu viel. Sie vertrauen in diesem Fall auf ihre Hausbank und stellen letztlich erst bei einer Umschuldung bzw. der möglichen Kreditverlängerung nach der Zinsbindung bei einer Direktbank eine entsprechende Anfrage an. Eine sehr große Rolle bei den als Sofortkrediten bezeichneten Angeboten spielen natürlich auch die Konditionen, zu denen die Banken das Geld verleihen. Die Kreditinteressenten sollten die Angebote ganz genau vergleichen. Denn mit dem Abschluss von einem Kreditvertrag binden diese sich Jahre lang an einen Anbieter.

Basel II auch bei Sofortkrediten

Die Banken wiederum müssen prüfen, auch bei den Sofortkrediten, ob die Kreditrichtlinien nach Basel II bei den Kreditinteressenten auch eingehalten werden können. Aus diesem Grund erhalten die Kreditinteressenten zwar per Internet auch eine Sofortzusage, die eingereichten Unterlagen werden durch die Sachbearbeiter der Bank jedoch geprüft – auf Herz und Nieren. Die Kreditinteressenten, die einen Sofortkredit beantragen sollten aus diesem Grund nicht einfach gleich einen Vertrag unterschreiben, an den sie dann gebunden sind, bevor sie nicht die schriftliche Zusage der Bank haben. Informationen rund um den Sofortkredit kann man sich auf dem Portal Sofortkredite.net einholen. Der Vergleich lohnt sich für alle Kreditinteressenten – egal ob nun ein Hauskauf oder ein Autokauf ansteht.